Gedanken zur Botschaft vom 25.02.2020 – Dr. Ignaz Hochholzer

Dr. Ignaz Hochholzer
Gedanken zu Botschaft von 25.02.2020

Dr. Ignaz Hochholzer

Die Gottesmutter möchte unsere Gesichter im Gebet verwandelt sehen. Das sollte uns zu Herzen gehen. Der Blick in das Gesicht tut dass Innere jedes Menschen kund, was er denkt und welche Gefühle er hegt. Sind es Gedanken des Friedens, der Liebe und Güte oder Gedanken von Hass, Eifersucht, Neid und Ablehnung? Nur das Gebet kann uns frei machen von allem Negativen. Wir müssen unser Inneres reinigen, dann kommt nichts Unreines aus uns (Mk 7,15). Vielmehr beginnt unser Gesicht zu strahlen – froh, gütig und heiter!

Die Fastenzeit soll bewirken, dass unser Gesicht am Ostermorgen strahlt wie die Morgenröte, die aufgehende Sonne. Die Gottesmutter führt uns den Weg heraus vom Überschwemmungsgebiet irdischer Sorgen, hinein in einen neuen Frühling.

Der Friede und die Wärme der Frühlingssonne sind uns gewiss, wenn wir in Buße und Gebet umkehren, allen Hass, Angst, Zwietracht und Hader ablegen. Tun wir uns was Gutes, lassen wir Klage und Zweifel und stellen wir uns wie die Natur in Stille dem Kampf um neues Leben. Die Gottesmutter ist auf unserer Seite, birgt uns unter ihrem Schutzmantel bis wir frei und froh hinaustreten in Gottes schöne Welt mit strahlendem Gesicht und seine frohe Botschaft Mensch und aller Schöpfung kundtun im

Geist von Franz von Assisi: Gelobt seist du, mein Herr, mit allen deinen Geschöpfen. Lobt und preist den Herrn und dankt ihm mit großer Demut.

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