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Betrachtungen zu der Botschaften


Betrachtung zur Botschaft vom 25.9.2011 PDF Drucken E-Mail

Die Worte der Heiligen Schrift mögen euch das Leben sein

Betrachtung zur Botschaft vom 25. Feber 2012 von Mag. Marija Stelzer


Liebe Kinder! Auch heute möchte ich euch mit Freude meinen mütterlichen Segen geben und euch zum Gebet aufrufen. Das Gebet möge euch zum Bedürfnis werden, damit ihr jeden Tag mehr in der Heiligkeit wachst. Arbeitet mehr an eurer Bekehrung, weil ihr fern seid, liebe Kinder.

Danke dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!

 

Liebe Kinder! In dieser Zeit rufe ich euch auf besondere Weise: Betet mit dem Herzen.

 

Wir sind am Anfang der Fastenzeit. Mit dem Aschenkreuz  haben wir gemeinsam mit der ganzen Kirche diese Zeit der Gnade begonnen. Die Fastenzeit gilt als stärkste liturgische Zeit des ganzen Kirchenjahres. Es sind die Wochen, in denen wir das Leiden und den Tod Jesu in besonderer Weise betrachten. In dieser Zeit steht uns die Person Jesu und sein Erlösungswerk vor Augen. Wir betrachten sein öffentliches Wirken, seine Reden und die Ankündigungen seines Todes. Vor uns ist nicht mehr das Kind von Betlehem, sondern Jesus von Nazareth, der Messias, der unterwegs ist auf dem Weg nach Jerusalem. Es ist immer wieder von neuem faszinierend, an der Seite Jesu ganz bewusst durch die Erzählungen der Evangelisten zu wandern, mitzuerleben, wie er sich in den letzten drei Jahren seines irdischen Lebens den Jüngern und der Menge offenbarte, wie er zu den Menschen über den Vater sprach und ihnen in seiner Person dadurch ein ganz neues Gottesbild vermittelte.

 

Heute möchte uns unsere himmlische Mutter wieder zum Gebet des Herzens einladen. Sie nennt diese Wochen nicht Fastenzeit - wir wissen das ohnehin genau -, sondern betont noch mehr das Wort „diese Zeit“. „Betet mit dem Herzen“ - wie sonst könnte ihre Einladung heißen! Öffnet eure Herzen, lasst euch von ihm berühren! Wir versuchen es durch unsere kleineren oder größeren Versprechen, unsere geplanten Entsagungen und Opfer, unser regelmäßiges Gebet und unser bewusstes Suchen nach dem Messias. Heute sind wir eingeladen, in die Tiefe unseres Herzens einzudringen, denn das ist der einzige Ort, wo wir Jesus begegnen können. Er hat uns versprochen: „Wenn jemand mich liebt, wird er an meinem Wort festhalten; mein Vater wird ihn lieben und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen.“ (Joh 14,23)

Das hat Jesus denen versprochen, die ihr Herz für ihn offen halten. Die Muttergottes erinnert uns so oft in ihren Botschaften daran, dass wir unser Herz für Gott bereit halten sollen. Wir sind eingeladen, ganz konkret und aus unserer persönlichen Not heraus zu ihm zu beten, damit er sich unser erbarmt und uns die Bekehrung des Herzens schenkt.

 

Meine lieben Kinder, ihr sprecht viel und betet wenig.

 

Wahrscheinlich will uns die Gospa einfach sagen, dass wir zu laut sind und sogar über Gott zu viel reden. Denn offenbar genügt das Reden nicht, um im Glauben und in der Bekehrung fortzuschreiten. Auch wenn wir mit unseren Worten über Gott die Mitmenschen ermutigen und aufmuntern können, so ist es doch für unsere eigene persönliche Gottesbeziehung zu wenig. Die Muttergottes führt uns neu zu unserem Herz und möchte, dass wir uns fragen, wie unsere Beziehung zum Vater im Himmel, zu Jesus und zum Hl. Geist ist.

Wahrscheinlich gab es noch nie so viel Hilfe und so viele Anweisungen für das Gebet und das geistliche Leben wie heute. Es gibt so viel gute Literatur darüber und es wird auch viel gelesen. Zugleich wissen wir, dass all das noch keine Garantie für uns ist, dass wir mit offenem Herzen vor Gott stehen und christlich zu leben beginnen. Denn nur Lesen und Sprechen über Gott kann auch zur Versuchung werden, sodass uns keine Zeit mehr bleibt, mit ihm ins vertraute Gespräch zu kommen und vor allem Gott zu uns reden zu lassen. Das ist, obwohl es so einfach ist, am schwersten, und wir schaffen es oft am wenigsten, wie unsere Lebenseinstellung und unser Umgang mit den Mitmenschen beweist.

Die Gospa zeigt uns als Mutter einen geraden Ausweg: Liebe Kinder, betet mehr und betet mit dem Herzen!

 

Lest, meditiert die Heilige Schrift, und die darin geschriebenen Worte mögen euch das Leben sein.

 

Die Fastenzeit ist die ideale Zeit, um sich mit dem Wort Gottes anzufreunden und sich von ihm stärken und ernähren zu lassen. Während wir versuchen, uns fern zu halten von den Dingen, die uns schädigen, und eine Art geistige und körperliche Abstinenz und Askese üben, können wir um so leichter die Sehnsucht nach Erfüllung durch Gottes Wort fühlen. Das tägliche Lesen der Heiligen Schrift führt uns zur Begegnung mit jenem Wort, das für uns Fleisch geworden und auf dem Holz des Kreuzes zum Ausdruck der tiefsten Liebe Gottes zu den Menschen geworden ist.

Lesen wir die Heilige Schrift und erlauben wir Jesus, zu unserem Herzen zu sprechen. Denn er kennt uns so gut wie kein anderer und er liebt uns so innig, wie wir es uns nicht erträumen können. Er möchte uns in dieser Zeit, in der wir an sein Leiden und seinen Tod denken, besonders beschenken. Er möchte uns sein Heil ganz persönlich jetzt und hier von neuem zusagen und uns heilen an Leib und Seele. Er möchte uns glücklich machen, denn er ist in den Tod für uns gegangen, damit wir das Leben haben.

Wir können uns in dieser Zeit auch das Geschenk der Liebe zur Heiligen Schrift wünschen, wenn wir sie noch nicht spürbar in uns haben, und wir können uns die Gabe des Heiligen Geistes wünschen und erbitten, um sie zu verstehen und sie zu verinnerlichen.

 

Ich ermutige euch und liebe euch, so dass ihr in Gott euren Frieden und die Freude des Lebens findet.

 

Maria, unsere himmlische Mutter, liebt uns unendlich als ihre Kinder und ermutigt uns unermüdlich auf dem Weg zu Jesus. Sie möchte, dass wir so nahe zu Gott kommen, damit wir ganz glückliche Menschen werden. Wir sollen den Frieden und die Freude des Lebens in Gott finden. Gott ist der Friede, die Freude und das Leben. Wir aber tragen in unserem Herzen so viel Unruhe, Traurigkeiten und oft auch den Tod, wenn wir uns in schwere Sünden verwickelt haben. Maria ist da und möchte uns helfen, von all dem frei zu werden. Sie hilft uns, alles Jesus, in seine durchbohrten Hände, zu übergeben, damit er uns berührt und alles in Freude und Friede verwandelt. Wie sehr die Gottesmutter uns liebt und wieviel Geduld sie mit uns hat, zeigen ihre zahlreichen  Interventionen im Laufe der Heilsgeschichte.

An so vielen Orten hat sie den Menschen ihre mütterliche Liebe zu uns anvertraut. In Medjugorje ruft sie uns seit mehr als dreißig Jahren zur Bekehrung des Herzens und zur Heiligkeit des Lebens unabhängig von unserem Lebensstatus und unserer Berufung auf.

Maria lehrt uns, dass Heiligkeit ganz selbstverständliches Ziel aller Christen ist. Das hat sie uns durch all die Jahre mütterlich ans Herz gelegt, und viele haben begonnen, danach zu leben.

 

Danke, liebe Muttergottes, liebe Königin des Friedens, dass wir uns so liebevoll von dir begleitet und bei dir geborgen fühlen dürfen. Danke, dass du uns den Weg zu Jesus bahnst durch deine Fürsprache und deine immerwährende Anwesenheit unter uns. Danke für deine vielen Botschaften, die uns immer wieder berühren und mit Liebe auf dem Weg der Nachfolge erfüllen.

 


Ich danke euch, dass ihr mich empfangen habt

Betrachtung zur Botschaft vom 25. September 2011 von Mag. Zlatko Saravanja

 

Liebe Kinder! Ich rufe euch auf, dass diese Zeit für euch alle eine Zeit des Bezeugens sei. Ihr, die ihr in der Liebe Gottes lebt und Seine Gaben erfahren habt, bezeugt sie mit euren Worten und eurem Leben, damit sie den anderen zur Freude und zur Anregung im Glauben seien. Ich bin bei euch und ich halte unaufhörlich Fürsprache vor Gott für euch alle, damit euer Glaube immer lebendig, froh und in der Liebe Gottes sei. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid! Botschaft der Königin des Friedens vom 25.9.2011

 

25. August 2011 - 11.000 Tage erscheint die Gospa in Medjugorje

In diesen Tagen erinnere ich mich an die ersten gesegneten Tage, Monate und Jahre der  Erscheinungen der Gospa in Medjugorje. Da ich nur vier Kilometer Luftlinie entfernt von Medjugorje geboren bin, war das Dabeisein beim abendlichen Gebetsprogramm in den Sommerferien etwas  Selbstverständliches.

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